Fairplay im Handwerk

„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Ich glaube, es ist wichtig, die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren. Wir werden die Impulse, die wir durch die CSR-Beratung erhalten haben, auf Geschäftsführungsebene mit unseren Unternehmenszielen abstimmen und gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterentwickeln. Wir achten noch stärker als zuvor darauf, unsere Aktivitäten strategisch anzugehen.“

Mathis Menzel, Geschäftsführer der Menzel Elektromotoren GmbH

Erfolgreich durch Nachhaltigkeit

CSR-Beratung in Berliner Handwerkbetrieben

Seit einigen Jahren ist gesellschaftliche Unternehmensverantwortung unter dem Schlagwort „Corporate Social Responsibility“ (CSR) bekannt. Unternehmen wirtschaften fair und leisten damit Beiträge für die Gesellschaft. Nachhaltigkeit und faires Wirtschaften sichert Vorteile im Wettbewerb um die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stärkt das Vertrauen in das Unternehmen. Handwerksbetriebe haben so die Chance, ein Profil in der Öffentlichkeit zu prägen, das sie von anderen auf dem Markt unterscheidet. In den Jahren 2012-2014 wurden im Projekt "Fairplay im Handwerk" 27 Betriebe in den nach folgenden Gewerken unter der Leitung von Gudrun Laufer begleitet und beraten:
  • Bäcker
  • Elektrotechnik
  • Friseur
  • Galvaniseur

  • Kosmetik
  • Maler und Lackierer
  • Metallbau
  • Orthopädietechnik
  • Gebäudereinigung
  • Goldschmiedin
  • Heizung, Sanitär, Klima
  • KfZ-Mechatronik

  • Raumausstatter
  • Stuckarbeiten
  • Tischler
  • Trockenbau
Die Beratung erfolgte dabei zu vier CSR-Bereichen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in den einzelnen Unternehmen:

Das Projekt „Zukunft vor Ort - Fairplay im Handwerk“ wurde im Rahmen des Programms „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.